3 Tage + 22 Leitende + 1 Haus = Leiterwochenende 2019

Das diesjährige Leiterwochenende war etwas ganz besonderes, denn zum ersten Mal seit vielen Jahren fand es „nur“ von Freitag bis Sonntag statt. Aber nicht nur das: In diesem Jahr haben wir es geschafft mit nur einem Auto, dem Stammesbus, zu reisen. Aber der Reihe nach…

Freitags ging es für einen Teil der Leiterrunde um 12 Uhr am Pfarrheim los. Gemeinsam haben wir das Material gepackt und in den Stammesbus geladen. Nach einer kurzen Stärkung machten wir uns mit Bus und Bahn und den Rucksäcken auf den Rücken auf den Weg nach Leverkusen.
Im Haus Maurinus angekommen, konnten wir dann noch die letzten Sonnenstrahlen mit guten Gesprächen und „Zip Chip“ genießen.

Mit Ankunft der „Nachzügler“ begann das Wochenende dann so richtig und wir stiegen direkt ins Programm ein. Der Abend stand ganz im Zeichen der Stufen: Es gab ein Spiel, bei dem die Stufen je einen der drei Gänge für das Abendessen zubereiten mussten. Allerdings mit verschärften Spielregeln: Jedes Team hatte je ein Mitglied, das nicht sehen, hören oder reden konnte. Die Kommunikation mit den anderen Stufen war nur durch eine Person möglich – diese musste auch die gewünschten Zutaten „erkämpfen“.
Nach einem wirklich köstlichen Abendessen ging das Kennenlern- und Teambuilding-Programm mit der Vorstellung des persönlichen Lieblingsgetränks weiter. Während eine Anekdote zu dem gewählten Getränk erzählt wurde, hatten die anderen die Möglichkeit, zu probieren.

Hauptthema des Wochenendes war das institutionelle Schutzkonzept (kurz ISK) des Stammes. In mehreren Phasen lernten alle Leitenden das Konzept kennen und konnten sich über den sogenannten Verhaltenskodex austauschen. Dabei blickten wir vor allem darauf, welche Herausforderungen Konzept und Kodex für unseren Gruppenstunden- und Lageralltag mit sich bringen und welche Lösungen und Handhabungen wir für uns finden können.
Nach langen Diskussionen und Übereinkünften waren wir alle bereit für den nächsten Programmpunkt.
Um den Punkt „Beratungs- und Beschwerdewege im Stamm“ noch einmal aufzugreifen, machten wir uns am Nachmittag auf den Weg zu einem Spaziergang, bei dem Räume für Feedback-Gespräche gegeben  wurden.

Ganz traditionell befassten wir uns am Sonntag mit der Zukunft der Leiterrunde und debattierten über mögliche neue Leitende für die neue Wölflingsgruppe.