Hüpfen bis der Arzt kommt…

Von 22. Oktober 20142014, Allgemein

Auf dem Bezirkskurs vom 17.-19. Oktober 2014 im Pützerhof (Neunkirchen-Seelscheid) bildeten sich 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Bezirken Düsseldorf, Siebengebirge und Solingen zu den Bausteinen 1a: Identität und Leitungsstil sowie 2c: Pfadfinderische Methodik im Rahmen der DPSG-Woodbadgeausbildung fort.

Der Freitag stand im Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens. Jeder musste sich u. a. mit einem mitgebrachten Gegenstand vorstellen und die Verbindung des Gegenstands zum Pfadfinder sein erklären. Nach einem sehr leckeren Abendessen folgte der Einstieg in den Baustein 1a. Der Abend klang gemütlich mit verschiedenen Rätselspielen aus, die den ein oder anderen jedoch zur Verzweiflung trieben.

Nach einer meist sehr kurzen Nacht begann der Samstag bereits um 08:00 Uhr mit einer Morgenrunde und einem ausgiebigen Frühstück. Mehr oder minder fit galt es beim Baustein 2c herauszufinden, was sich wohl hinter der pfadfinderischen Methodik verbirgt. Die Teilnehmer setzten sich zum Teil in Kleingruppen, zum Teil im Plenum mit den vier Elementen der pfadfinderischen Methode auseinander: Groß- und Kleingruppensystem, Pfadfindergesetz und -versprechen, Learning by doing, und fortschreitende attraktive Programme. Neben der Auseinandersetzung mit Mitbestimmung in Stamm und Verband, Reflexion, Stufenwechsel und Fahrt/Lager/Hike führten die Teilnehmer nach einer Kaffee- und Kuchenpause, mit Musik-Memory, selber die Projektmethode durch. Ihre Aufgabe war es, den Samstagabend zu gestalten. Nach der Ideenfindung fasste man den Entschluss eine Hüpfburg zu organisieren und sich damit zu vergnügen. Im Sinne der Fernsehshow “American Gladiators” wurde in einem ersten Spiel die Gladiatorin des Abends gekürt. Anschließend mussten 3er-Gruppen hüpfend pantomisch Begriffe darstellen, die die anderen erraten sollten. Immer noch nicht ausgepowert vom ganzen Hüpfen wurde die Nacht zum Tag gemacht und weitere Spiele standen an.

In der ersten größeren Einheit am Sonntag wurde die durchgeführte Projektmethode reflektiert. Danach wurde der zweite Teil des Bausteins 1a absolviert. Gegen frühen Nachmittag konnten Teilnehmer und Teamer zufrieden und vollgepackt mit vielen neuen Eindrücken bei strahlendem Sonnenschein die Heimreise antreten.

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